Die rechtlichen Grenzen der direkten Demokratie

Datum:Donnerstag, 4. Februar 2021
Referent/-in: Prof. Dr. iur. Daniel Moeckli
Ordentlicher Professor für Öffentliches Recht mit internationaler und rechtsvergleichender Ausrichtung an der Universität Zürich
Ort:18.00 Uhr, Saal, 1. Stock
Zunfthaus Kämbel zur Haue
Limmatquai 52
8001 Zürich
Online-Webinar:

Die Vorträge im Januar, Februar und März 2021 werden im Rahmen eines Webinars stattfinden. Wenn Sie am digitalen Vortragsabend teilnehmen möchten, registrieren Sie sich bitte mit folgendem Link:

Zur Anmeldung Webinar

Die Mailadresse, mit der Sie sich registrieren, ist für Dritte in keiner Weise zugänglich. Nach der Registrierung wird Ihnen ein neuer Link zugestellt, der Ihnen den Zugang zum Live-Stream ermöglicht. Sie haben im Rahmen des Live-Streamings insbesondere auch die Möglichkeit, Fragen an den Referenten zu stellen. Der aufgezeichnete Stream ist jeweils auch nach dem Vortrag auf unserer Webseite unter "Vergangene Vorträge" verfügbar.

Soll das Volk über die Wiedereinführung der Todesstrafe abstimmen dürfen? Soll es zulässig sein, eine Volksinitiative für Zuwanderungsbeschränkungen zu lancieren, die das internationale Recht verletzen? Mit der zunehmenden Popularität direktdemokratischer Instrumente in ganz Europa ist das Verhältnis zwischen Volkssouveränität und Rechtsstaatsprinzip zu einer der grössten politischen Herausforderungen der Gegenwart geworden: Wo sollen die rechtsstaatlichen Grenzen der direkten Demokratie gezogen werden? Wer soll die Einhaltung dieser Grenzen kontrollieren? Das Referat präsentiert erste Ergebnisse eines rechtsvergleichenden Forschungsprojekts, das diesen Fragen nachgeht.

» zurück zur Übersicht